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Mit dem Weltmädchenfussballtag am 10. Oktober 2021 in Solothurn überlassen wir für dieses Jahr den Fussballerinnen
der Schweiz die Bühne um sich und ihre Anliegen einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.



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Am Sonntag 10. Oktober 2021 fanden im Stadion des FC Solothurn und in der Kulturfabrik Kofmehl die Events zum Weltmädchenfussballtag statt. Organisiert durch den Verein Weltmädchentag Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Solothurner- und Nordwestschweizer Fussballverband und den drei Hilfswerken Kenyan Children Help, Embolo Foundation und dem Förderverein Florijana Ismaili standen die fussballspielenden Mädchen- und Frauen ganz im Fokus der Aktivitäten. Mit einem Mädchenturnier mit Teilnehmerinnen aus drei Sprachregionen der Schweiz, einem Showmatch zwischen den beiden AXA Women’s Super League Klubs FC Basel 1893-Frauen und BSC YB-Frauen kommentiert von der Fernsehmoderatorenlegende Beni Thurnheer fanden im Stadion die sportlichen Höhepunkte des Tages bei strahlendem Wetter und vielen Besuchern statt. Der Nachmittag gehörte dann den Experten und Expertinnen des Schweizer Frauenfussballs im Kofmehl bei den Talks- und Podiumsrunden unter der Leitung der SRF Sportjournalistin Seraina Degen. Die Kofmehlbühne wurde dann am Abend den vier Powerfrauen, Sandee, Anna Rossinelli, Nubya und Freda Goodeltt und den Moderatoren Seraina Degen und dem Quotenmann Bänz Friedli für ein abschliessendes Konzert überlassen.


Viola Amherd studierte Rechtswissenschaften an der Universität Fribourg. Die eigenständige Advokatin und Notarin startete ihre politische Laufbahn 1992 in der Exekutive von Brig-Glis. Von 2000-2012 war sie Briger Stadtpräsidentin. 2005 rutschte sie in den Nationalrat nach, wo sie ab 2011 das Vizepräsidium der CVP-Bundeshausfraktion übernahm. Im Dezember 2018 wurde sie in den Bundesrat gewählt. Viola Amherd hatte zudem verschiedene Verwaltungsratsmandate inne und war in Vereinen und Verbänden aktiv.