Embolo Foundation

Wir leben in einer Zeit, in der sich viele Menschen auf der Flucht oder in äusserst prekären Lebensumständen befinden. Diesen Umständen möchten wir mit unserer Stiftung entgegenwirken. Ziel der Stiftung ist es, so vielen bedürftigen Menschen zu helfen wie möglich.

Vor allem liegen uns die Kinder am Herzen – die Zukunft von jedem Land. Deshalb ist es wichtig, die Schulbildung zu fördern, und jedem Kind die Möglichkeit zu geben, eine Schule besuchen zu dürfen.

 

Wir unterstützen Projekte in Kamerun und Peru und setzen uns für die Integration von Flüchtlingskindern in der Region Basel ein.

 

Unsere Stiftung wurde im November 2015 gegründet. 5 Stiftungsräte und eine grosse Anzahl ehrenamtliche Helfer unterstützen uns bei unseren Projekten. Breel Embolo, Schweizer Nationalspieler und ehemaliger Spieler des FC Basel, ist Namensgeber und Stiftungsratspräsident.

Kamerun

Hier unterstützen wir 22 Waisenhäuser und ein Spital und haben im letzten Jahr die Renovation einer Schule ermöglicht. Wir unterstützen Jugendliche in der Fussball-Académie von Libiih Thomas.

Peru

In Peru unterstützen wir zwei Waisenhäuser, u.a. wurde im vergangenen Jahr in einem Waisenhaus in Huancayo die Erstellung neuer sanitärer Anlagen ermöglicht. Weiter besuchen wir regelmässig ein Haus für krebskranke Menschen. Für die Strassenfussballer bringen wir jeweils von schweizerischen Vereinen Fussballmaterial mit.

Schweiz (Region Nordwestschweiz)

Zusammen mit dem Zentrum Erlenhof in Reinach/BL ist die Embolo Foundation, unter der Schirmherrschaft von Breel Embolo, für die Organisation und Durchführung eines Integrations-Fussballturniers zuständig. Wir möchten den Jugendlichen aus Jugendhäusern unserer Region und den unbegleiteten, minderjährigen Asylsuchenden die Möglichkeit geben, nebst der sportlichen Aktivität, sich gegenseitig kennen zu lernen und einer anderen Kultur zu begegnen.

Kenyan Children Help

Verein Kenyan Children Help, Lüterkofen

Der Verein wurde von Annedore Biberstein (Präsidentin) und Hanna Zbinden gegründet. Der Sitz des Vereins ist in Lüterkofen. Der Verein wurde mit dem Ziel gegründet, Kinder aus ärmsten Verhältnissen in Kenia zu unterstützen und ihnen damit eine Chance für eine bessere Zukunft zu geben. Schule und Bildung ist wichtig für die Zukunft des Landes. Sehr viele Jugendliche und junge Erwachsene sind auch heute noch Analphabeten. Die jungen Menschen brauchen eine gute Schulbildung, nur so haben sie die Möglichkeit, einen Beruf zu lernen und für sich selbst und ihre Familien zu sorgen.

Der Verein Kenyan Children Help finanziert sich vollumfänglich durch Spendengelder und Patenschaften. Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich. Der Verein wird unter anderem auch von der Udo Lindenberg Stiftung sowie von der „Water is right“ Foundation von Rolf Stahlhofen (Söhne Mannheims) projektbezogen unterstützt.

Die New White House Academy in Voi, Kenia

Die NEW WHITE HOUSE ACADEMY ist in Kenia eine registrierte Boarding School, bestehend aus Primary und Secundary School. Gegen 300 Kinder aus vielen Teilen des Landes mit unterschiedlichsten Religionen leben in der Schule. Sie erhalten täglich genug zu essen und zu trinken, leben in einem sicheren Umfeld, können in einem Bett schlafen und werden wenn nötig medizinisch versorgt. Sie geniessen eine sehr gute Schulbildung, welche ihnen die Aussicht auf ein besseres Leben gibt. Die Kinder werden rund um die Uhr liebevoll von den rund 50 Angestellten (Lehrkörper und Hilfskräfte) betreut. Etliche Kinder haben schwere Schicksalsschläge erleiden müssen oder sind Waisenkinder. In der NEW WHITE HOUSE ACADEMY finden die Kinder ein neues Zuhause. Sie lernen fleissig und sind auch in sportlicher Hinsicht aktiv und erfolgreich. Die Handballmannschaft hat bereits nationale Titel gewonnen. Die Vereinspräsidentin Annedore Biberstein führt die Schule direkt vor Ort in Voi, Kenia.

Annedore Biberstein leistet an der NEW WHITE HOUSE ACADEMY eine grossartige Arbeit. Sie kümmert sich mit viel Liebe und Geduld um alle Kinder, hat aber auch jederzeit ein offenes Ohr für die Lehrer und Angestellten, redet mit den Familienangehörigen der Kinder und ist immer für ein Gespräch mit den Menschen aus der Umgebung offen. Sie verhandelt aber auch charmant bis energisch, doch stets erfolgreich mit Behörden, Ministern und Unternehmern, immer dafür besorgt das Beste für die Schule herauszuholen. Vieles konnte bereits erreicht und verwirklicht werden, wie der erfolgreiche Aufbau einer Secondary School. So können die Kinder nach Abschluss der Grundschule noch vier weitere Jahre in Obhut der Schule bleiben und ihnen kann eine noch bessere Schulbildung mit auf den Lebensweg geben werden.

Weitere Informationen über den Verein Kenyan Children Help sowie der NEW WHITE HOUSE ACADEMY finden Sie unter folgendem Link.