flyernewbanner.jpg

  Anna Rossinelli ( Trio)
 

Seit 2008 ist Anna mit Manuel und Georg unterwegs, machte mit ihnen eine Tour durch Europa. 2010 gewann Anna mit ihrer Band die schweizer Vorausscheidung für den Eurovision Song Contest und erreichte in diesem im darauffolgenden Jahr das Finale. Es folgte das erste Album "Bon Voyage" und eine ausgedehnte Tour. Ausserdem sang sie gemeinsam mit James Morrison an dessen Konzerten im Zürcher Hallenstadion und am Live At Sunset Festival, stand mit Andreas Vollenweider auf der Bühne, performte mit Adrian Stern.  www.annarossinellimusic.com

NUBYA

Nubya zählt zu den populärsten Schweizer Sängerinnen. Ihr Vater stammt aus Nigeria, ihre Mutter ist Schweizerin. Sie singt Pop, Soul, Jazz und Gospel. Ihr Künstlername ist ihrer Fantasie entsprungen, ist aber abgeleitet von den in Sudan und Ägypten lebenden Nubiern. Nubya verbrachte die ersten zwei Jahre ihres Lebens in Nigeria, bevor sie in die Schweiz kam. Im Alter von sieben Jahren begann sie mit klassischem Klavierunterricht, hörte aber 1990 damit auf und begann Gesangsunterricht zu nehmen. Nach bestandener Matur studierte sie für ein Jahr an der New School for Social Research in New York Jazzmusik. Nach der Rückkehr nach Basel studierte sie an der Uni Basel Wirtschaft. Es folgten Auftritte, unter anderem als Background- Sängerin von Céline Dion. Einen Höhepunkt erlebte sie, als sie im Vorprogramm von Whitney Houston vor 12 000 Leuten im Zürcher Hallenstadion auftrat. Im Septemer 2020 erscheint ihr 6. Studioalbum. www.nubya.com

Freda Goodlett
 

Seit einigen Jahren wohnt sie in der Schweiz. Aber die Amerikanische Sängerin / Songwriterin Freda Goodlett  wagte ganz jung den Schritt nach Europa, wo sie als Sängerin mit oder für viele Künstler und Projekte neben ihren eigenen tätig ist. Ihre Qualität Menschen mit ihrer herzergreifenden Stimme und ihrem aussergewöhnlichen Charisma zu berühren konnten sich auch internationale Grössen nicht entziehen. Mit ihrem Solo Projekt Freda Goodlett Band, Trio und Duo, unterwegs präsentiert sie ihre besondere Mischung aus Soulful Pop / Rock Songs wurde aber auch in Kollaborationen vieler verschiedener Musikstile gehört. www.fredagoodlettmusic.com

Sandee
 

Die Zuhörer mit ihrer Stimme zu berühren. Das war das Motto und der Antrieb der Berner Oberländer Musikerin als sie mit 13 Jahren zum ersten Mal auf einer Konzertbühne stand. Daran hat sich auch nach ihrem kometenhaften Aufstieg mit Gölä und Band im 1998, 2 Jahren Tournee mit der Mundartlegende Hanery Amann und schliesslich mehreren Topten Alben und unzähligen Live und TV-Auftritten als Solokünstlerin nichts geändert. Sandee bewegt und verzaubert mit ihren Songs und ihrer Stimme. www.sandee.ch

Bänz Friedli
 

Seine Kolumnen wurden überall gelesen, seine Bühnenprogramme haben ihm 2015 den internationalen Kabarettpreis «Salzburger Stier» eingetragen, sein erstes Kinderbuch «Machs wie Abby, Sascha!» handelt von einem Mädchen, das gegen alle Widerstände Fussball spielen will; daraus gestaltete Radio SRF 2019 einne Hörspielreihe. Der Autor und Kabarettist Bänz Friedli setzt sich immer wieder leidenschaftlich für den Frauenfussball ein, ob in Artikeln und Essays in der Presse, als Mitglied der Satiregruppe «Die Schwalbenkönige» oder schlicht als Fan der Schweizer Frauennati am Spielfeldrand. www.baenzfriedli.ch

Permi Jhooti (Ex-Fussballerin / Künstlerin, Vorbild für den Kinofilm «Bend it like Beckham»)

Wissenschaftlerin, weltoffen, sportlich, ehemalige Profifussballerin und eine riesige Leidenschaft für Kunst und Kultur – mit all diesen Eigenschaften repräsentiert Permi Jhooti als «Face of the event» den Weltmädchenfussballtag geradezu perfekt. Die Britin mit indischen Wurzeln hat sich in England einen Namen als erste asiatische Profifussballerin gemacht und diente damit als Inspiration für den erfolgreichen Film «Bend it like Beckham». Heute wohnt Permi Jhooti in der Schweiz und hat ihre Liebe zur Kunst entdeckt. 

www.permijhooti.com

 Antonia Lepore (Head Marketing Communication AXA)

Antonia Lepore engagiert sich mit viel Herzblut in der AXA Women’s Super League. Als Head Marketing Communication der AXA ist es ihr Ziel, das Markenversprechen der AXA, «Know You Can», für die Spielerinnen und die Zuschauerinnen und Zuschauer spürbar und erlebbar zu machen. Da sie selbst lange Unihockey gespielt hat, kennt sie den Adrenalinschub eines packenden Spiels aus eigener Erfahrung.

Vor ihrem Wechsel zum Team AXA war Antonia Lepore in verschiedenen Funktionen in der Distribution, der Kommunikation und im Marketing bei der Sanitas sowie der CSS tätig – und absolvierte ein Studium in Wirtschaftskommunikation sowie einen MAS in Marketing Management.

© Fabian Gfeller

Dr. Marianne Meier (Researcher and Lecturer Sport, Gender and Development – Uni Bern) 

Dr. Marianne Meier ist Sportpädagogin und Historikerin. Seit zwei Jahrzehnten befasst sie sich mit dem Wandel durch, im und um den Sport. Ihre Schwerpunkte liegen dabei auf Gender, Diversität, Fussball, Menschenrechte, Empowerment, Inklusion sowie Monitoring & Evaluation. Nach Studien an Universitäten in der Schweiz, Italien und den USA promovierte sie an der TU München über «Vorbilder im Sportkontext» in Subsahara-Afrika. Sie schrieb das Buch «Zarte Füsschen am harten Leder» (2004) über die Geschichte des Schweizer Frauenfussballs und ist Co-Autorin von «Vorbild und Vorurteil» (2020) über Sport und Homosexualität. Zurzeit lehrt und forscht sie am «Interdisziplinären Zentrum für Geschlechterforschung» (IZFG) der Universität Bern und ist Vize-Präsidentin von IAPESGW (Int. Association of Physical Education and Sport for Girls and Women)

Marisa Reich (Chair SHE SPORTS SWITZERLAND)  

Marisa Reich ist seit gut 20 Jahren im Sportbusiness tätig und setzt sich als Präsidentin des Non-Profit Vereins “She Sports Switzerland” mit viel Herzblut für einen Wandel und mehr Frauen im Sportbusiness ein. Als Wirtschaftswissenschaftlerin und Sportmanagerin hat sie in verschiedenen Positionen gewirkt - vom Athletenmanagement, über Kommunikation und Marketing bei internationalen Grössen wie Infront und Red Bull bis hin zu Mega-Events wie dem Berlin-Marathon und den World Marathon Majors. Sie ist Vorstandsmitglied von Swiss Cycling. Marisa Reich berät Führungskräfte und Organisationen dabei, ihr volles Potenzial auszuschöpfen, sich an die veränderten gesellschaftlichen Bedingungen anzupassen, eine offene Denkweise zu entwickeln und ein neues Verständnis von Führung im Sportbusiness, das integrativ, hierarchieübergreifend und kollaborativ ist, einzuführen und umzusetzen. www.marisareich.com

Tatjana Haenni (Direktorin Frauenfussball Schweizerischer Fussballverband SFV)

Tatjana Haenni ist eine ehemalige internationale Fussballerin mit 23 Länderspielen für die Schweiz. Nach einigen Jahren als Trainerin (Inhaberin der UEFA-A-Trainerlizenz und des SFV Instruktoren-Diploms) übernahm sie 2000 beim SV Seebach (seit 2008 FC Zürich Frauen) organisatorische und administrative Aufgaben.

 

Ihre berufliche Karriere in der Sportwelt begann sie 1994 bei der UEFA als erste vollamtliche Mitarbeiterin für den Frauenfussball. Nach einer einjährigen Tätigkeit bei SAT.1 Schweiz TV (Live-Fussballshow) stiess sie 1999 zur FIFA. 

 

Von 2017 bis 2018 arbeitete Tatjana Haenni bei Y Sport, Sports Consultancy Agentur in London und seit 01.10.2018 als Ressortchefin Frauen- und Mädchenfussball beim Schweizerischen Fussballverband. Per 01.07.2020 wird sie Direktorin Frauenfussball und Mitglied der Geschäftsleitung.

Dominique Blanc (Präsident Schweizerischer Fussballverband SFV)

Dominique Blanc kennt den Schweizer Fussball als Spieler, als Schiedsrichter und als Funktionär im Breitenfussball. Nach acht Jahren Präsidentschaft im Waadtländer Regionalverband wurde der 69-jährige Romand im Mai 2015 zum Präsidenten der Amateur Liga gewählt, der weitaus mitglieder-stärksten Abteilung des SFV. An der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) vom Samstag, 18. Mai 2019, wurde Dominique Blanc zum Zentralpräsidenten des Schweizerischen Fussballverband gewählt.

 Eli Graf (Musikerin und Fussballspielerin)

Ein natürliches Multitalent: Eli Grafs Markenzeichen sind ihr zum Dutt aufgestecktes Haar und ihre ungeschminkte Natürlichkeit. Ihre Leidenschaft hat viele Facetten. Mit gerade einmal 19 Jahren spielt Eli Graf beim FC Will (SG) Frauenfussball-Team, mit mehrjähriger Erfahrung im Profisport beim FC Zürich W U19 und auch in der Schweizer Nationalmannschaft, professionelle Küchenchefin in einem Start-Up Unternehmen, begeisterte Sängerin und Songwriterin. Ob mit Freunden, in der Umkleidekabine oder beim Kochen, ihren Notizblock hat sie immer dabei, um die sprudelnden Ideen für neue Songs sofort aufs Papier zu bringen.

Seraina Degen (SRF-Sportredaktion und Frauenfussballexpertin)

Seraina Degen (1986) spielte als Torhüterin lange leidenschaftlich Fussball, heute bleibt sie beruflich am Ball. Im Kanton Basel-Landschaft aufgewachsen und mittlerweile in Basel wohnhaft, erwarb sie an der Universität Basel 2012 den Bachelor of Law und schloss 2015 den Diplomlehrgang Journalismus am «maz» in Luzern ab. Sie war langjährige Mitarbeiterin auf der Sportredaktion der Basler Zeitung, Redaktorin beim Frauenfussball Magazin sowie bei Telebasel. Zudem schrieb sie regelmässig für verschiedene Regionalzeitungen über Frauenfussball. Seit Januar 2017 ist sie Redaktorin bei SRF Sport. Im Herbst 2017 gab sie als Co-Autorin «Das goldene Buch des Schweizer Frauenfussballs» heraus, im Frühling 2020 folgte mit "Vorbild und Vorurteil. Lesbische Spitzensportlerinnen erzählen" ihr zweites Buch als Co-Autorin.

Beni Thurnheer Kommentator des Showmatch FC Basel Frauen – BSC YB-Frauen

Bernard «Beni» Thurnheer ist ein Schweizer Sportreporter, TV-Moderator, Showmaster und Autor. Nachdem er zunächst vor allem als Radiomoderator arbeitete, trat er 1975 erstmals im Fernsehen auf, als Präsentator der Sendung Sportkalender. Mit der Zeit übernahm er die Präsentation fast aller Sportsendungen des Schweizer Fernsehens wie Sport am Wochenende, Sportpanorama und Sport aktuell. Als Live-Kommentator spezialisierte er sich auf Fussball und Eishockey. Von 1980 bis 1991 moderierte er die Quizsendung Tell-Star, von 1992 bis 2012 die Unterhaltungssendung Benissimo. Er wurde viermal mit dem Prix Walo ausgezeichnet. Als wortgewandter Moderator und Kommentator mit ungebremstem Redefluss wird Thurnheer auch als «Schnurri der Nation» betitelt, sowie mit dem bei besonders bekannten, verdienten oder beliebten Schweizern üblichen Zusatz «national» bezeichnet: «Beni national».